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Ereignisse in der Brutsaison 2015 | Storchennest-Hoechstadt.de

Ereignisse in der Brutsaison 2015

Instandsetzung 2015

Die Nestoberfläche wurde vom Sommer bis zum Winter 2014 so stark verdichtet, dass schon bei mäßigem Regen die Nestmulde mit Regenwasser gefüllt war. Damit dieser Zustand nicht zum Verhängnis von Gelege und Brut in 2015 werden kann, haben wir die Wasserdurchlässigkeit mit Hilfe der Höchstadter Feuerwehr am 10.03.2015 im Storchennest auf dem Höchstadter Alten Rathaus wieder hergestellt.
Hierzu haben wir die obere wasserundurchlässige Schicht vollständig abgetragen und im Zentrum bis zum Lärchenholzrost ausgeputzt. Anschließend wurde die entstandene Mulde mit frischen Holzhackschnitzel aufgefüllt und mit einer ca 10 cm starken Schicht aus Seggenheu bedeckt. Am Nestrand wird das Seggenheu mit etwas altem Nistmaterial beschwert, damit es nicht gleich vom Wind abgetragen wird.

Dieser Aufbau hat sich in den letzten Jahren hinsichtlich der Wasserdurchlässigkeit gut bewährt.

Führt der Eintrag von Plastikmüll während der Brutzeit zu einer Notsituation, kann diese nur durch das Wiederherstellen der Wasserdurchlässigkeit mittels ausputzen, auch während der Brut- und Aufzuchtzeit, beseitigt werden. Unterbleibt diese Hilfsmaßnahme, führt diese unnatürliche, vom Menschen durch Plastikmüll verursachte, Notsituation meist zum Totalverlust des Geleges oder der Brut.

Eiablage 2015

Renate Knorr hat am 18.03.2015 um 21:04 das erste Ei der Brutsaison 2015 gesehen.
Am 20.03.2015 hat Marion Maiwald aus Bamberg kurz vor Mitternacht das 2. Ei gesichtet.
Ei Nr. 3 wurde am 22.03.2015 um 23:47 zeitgleich von Birgit Christophersen aus Flensburg, Brigitte Meinhold aus Zwickau und Helga Moleri gemeldet. Im Minutentakt trafen dann noch zahlreiche weitere Meldungen ein.
Hermann Hawlas aus Geiselwind hat am 24.03.2015 um 22:59 als erster das 4. Ei entdeckt.
Monika Harrison aus Georgia USA hat als Erste das 5. Ei am 26.03.2015 um 21:50 gemeldet.

Zu den drei Höchstadter Brutpaaren, die in 2014 auf dem Alten Rathaus, der Alten Mälzerei und der Alten Schule (jetzt Pfarrjugendheim) erfolgreich ihren Nachwuchs zum Ausfliegen gebracht hatten, haben in 2015 weitere zwei Paare, eines auf dem Rentamtgebäude (jetzt Rathaus) und eines auf dem Kamin vom Anwesen Wölkerbräu, mit dem Nestbau begonnen. Da am Kamin vom Wölkerbräu eine Ölheizung angeschlossen ist, muss das Nistmaterial zur Wahrung der Betriebssicherheit der Ölkesselanlage nach Rücksprache mit der zuständigen Naturschutzbehörde in Ansbach sicherlich entfernt werden. Für die "Wölkerbräu-Störche" wird daher dringend eine alternativer Neststandort gesucht, damit sie nicht die anderen Nester attackieren und dort die Eier aus den Nestern werfen. Zudem treffen weitere Störche aus den Überwinterungsgebieten ein, die den derzeitigen Nestbesitzern die Nester streitig machen.

Bei Nestangriffen von Fremdstörchen ist es zu heftigen Kämpfen gekommen, wobei die Angreifer eines der 5 Eier aus dem Nest geworfen haben (berichtet von Dagmar Lorenz am 05.04.2015 ca. 11:20).

Schlupftermine der Jungstörche 2015

Spannend wie jedes Jahr ist der Schlupf der Jungstörche.

Nachfolgend sind die eingegangenen Erstmeldungen von unserern geschlüpften Jungstörche aufgeführt.

1. Jungsstorch am 22.04.2015 – 21:40 von Brigitte Schmidt
2. Jungstorch am 23.04.2015 – 07:30 von Hermann Hawlas aus Geiselwind
3. Jungstorch am 24.04.2015 – 06:15 von Jürgen Dietsch
4. Jungstorch am 26.04.2015 – 17:20 von Richard Betz

Die Höchstadter Störche wurden am 12.06.2015 beringt. Die Jungstörche werden in der letzten Juni Woche mit den ersten eigenen Flugversuchen beginnen.

Zu den drei Storchenpaaren des letzten Jahres (Altes Rathaus, Alte Mälzerei und Alte Schule) haben weitere drei Paare auf dem Rathaus, dem Wölkerbräu und in der Kirchgasse 4 in Höchstadt gebrütet. Leider sind den zahlreichen mitunter heftigen Attacken von Fremdstörchen die Gelege auf dem Rathaus und dem Wölkerbräu zum Opfer gefallen. Da die Angreifer ihr eigenes Erbgut weitergeben wollen räumen sie die angegriffenen Nester sehr schnell leer. Mit steigender Anzahl von Störchen kommt es leider auch zu vermehrten Verlusten der Gelege und auch von Jungstörchen.


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