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Ereignisse in der Brutsaison 2009 | Storchennest-Hoechstadt.de

Ereignisse in der Brutsaison 2009

In der Brutsaison 2009 haben sich Gerome de Vias und seine Gemahlin Anna von Steinfeld auf dem Höchstadter Alten Rathaus eingerichtet. Gerome de Vias ein waschechter Franzose wurde 1998 in Vias Südfrankreich beringt (Aluring P2420). Seine Partnerin Anna von Steinfeld stammt, wie es der Name schon sagt aus dem württembergischen Steinfeld. Sie wurde dort am 14.06.2003 von Walter Feld als Jungstorch beringt (ELSA-Ring A2863).

Die Höchstadter Brutstörche auf dem Alten Rathaus sind sogenannte "Winterstörche". Diese Störche nehmen nicht mehr am Vogelzug in die südlichen Winterquartiere teil. Sie bleiben ganzjährig in ihrer Brutheimat. Ihre Nachkommen hingegen zeigen dieses Verhalten nicht und haben bisher ausnahmslos Ende August eines jeden Jahres am Vogelzug teilgenommen.

In den letzten Jahren konnte eine deutlich steigende Zahl von überwinternden Weißstörchen nicht nur in Mittelfranken sondern auch in anderen Bundesländern festgestellt werden. Ob diese Änderungen im Zugverhalten klimatisch bedingt sind ist wissenschaftlich noch nicht erwiesen.

Obwohl sich der Weißstorch sowohl von lebenden als auch von toten Beutetieren ernährt, ist er als Zugvogel nicht auf das Nahrungsangebot in den Wintermonaten unserer Breiten eingestellt.

In Wintern mit anhaltenden Frostperioden und/oder mit hohen Schneelagen bleibt dem Storch der Zugang zur Nahrung weitestgehend verschlossen. Hat er nicht genügend Energiereserven gespeichert werden ihm diese harten klimatischen Verhältnisse zum Verhängnis und er stirbt den Hungertod.

Durch den drastischen Bestandseinbruch in den Jahren von 1900 bis 1986 wurden in ganz Bayern nur noch ca. 60 Weißstorchbrutpaare gezählt. Zur Stabilisierung der heimischen Storchenpopulation haben wir uns daher schon 1979 entschlossen unsere Winterstörche nicht verhungern zu lassen, sondern sie durch eine Zufütterung im Winter als Brutstörche zu erhalten. Diese bestandserhaltende Maßnahme ist unseres Erachtens solange erforderlich, bis eine sich selbst erhaltende Bestandsgröße erreicht ist.   

Unsere Winterstörche haben den harten Winter 2008/2009 Dank ausreichender Versorgung mit artgerechter Nahrung gut überstanden.

Für die schnelle und unbürokratische Unterstützung zur Einhaltung diverser EU-Richtlinien hinsichtich der Überwachung von Lebensmittelkreisläufen und deren Schnittstellen zur Fütterung von Weißstörchen in Notzeiten möchten wir uns hier bei der Leitung des Veterinäramtes Erlangen-Höchstadt, Fr. Dr. Oswald, recht herzlich bedanken. Ein herzliches Dankeschön gilt auch der Firma Fisch Paulus aus Neuhaus, die unsere Weißstorch-Winterfütterungen schon seit ca. 20 Jahren unterstützt.

Durch den Eintrag von abdichtendem Nistmaterial wie z.B. Plastiktüten, Kunststofffolien u.A. wird die Wasserdurchlässigkeit im Storchenhorst stark reduziert oder gar ganz unterbunden. Das nachfolgende Bild des Höchstadter Storchenhorstes vom 12.03.2009 zeigt diesen Zustand sehr deutlich. Gelege und Brut haben hier keine Überlebenschance.

hoes_003

Im Rahmen der aktiven Horstbetreuung durch die NUH wurde im Höchstadter Storchenhorst auf dem Alten Rathaus die Wasserdurchlässigkeit am 12.03.2009 mit Hilfe der Höchstadter Feuerwehrdrehleiter wieder hergestellt.


Am 24.03.2009 wurde das 1. Ei gesichtet.

hoes_001

Dieses Storchenei wurde noch am gleichen Tag abgeworfen.

Am 26.03.2009 folgte dann das nächste 1. Ei

am 28.03.2009 das 2. Ei

am 31.03.2009 das 3. Ei

am 02.04.2009 das 4. Ei

am 03.04.2009 das 5. Ei

(mit dem abgeworfenen Ei wären es dann 6)

Geschlüpft ist das erste Storchenküken nach einer Brutzeit von 33 Tagen am 29.04.2009,
das 2. und 3. folgten am 30.04.2009
und  am 02. Mai 2009 hat das 4. Storchenküken das Licht der Welt erblickt.


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